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28.09.2008

Getränke Notdienst: “Saufen ohne Laufen” für die heutige Partygeneration

Wenn der Alk ausgeht ; "Saufen ohne Laufen"'

Die heutige Jugend ist als Partygeneration verschrien. Jetzt stellen sich die ersten Geschäftszweige darauf ein.

Schon recht verwundert schaute ich den neuen Flyer für einen neuen Lieferservice.

“Mal wieder ‘n neuer Pizza-Lieferant” war mein erster Gedanke. Aber der Name “Nacht-Lieferservice” erregte dann doch meine Aufmerksamkeit.

Tatsächlich ein Lieferservice der sich rein auf die Lieferung von Alkohol zur Party-Hightime auch “an ungewöhnliche Orte wie Baggersee oder öffentliche Plätze” spezialisiert hat. Als kleines Bonbon kann man auch noch Feuerzeuge, “Vulkan”-Kondome und auch noch wenige, ausgewählte Zigaretten mit bestellen. Ein ideal auf die heute in den Medien proklamierte Party-Generation zugeschnittenes Angebot, was allerdings mit den allzeit verfügbaren Tankstellen konkurrieren muss. Aber schon Desiree mit ihren blutjungen 19 Jahren weiß: “Wenn dir d’r Alk ausgeht, ruf’sch an!”, denn es bedeutet einfach “Saufen ohne Laufen”.

Tja – so geht das heute, Leute! Der gute alte Orient Express von Joint Venture hat wohl endgültig ausgedient.

26.09.2008

Support von GMX mal wieder unter aller Kanone

Filed under: LifeZapper, Technologie

Die Effizienz der Kommunikation mit dem Support von GMX (1&1) ist mal wieder auf absolut gewohntem Niveau. Mir platzt da gleich der Kragen, weil ich es nicht anders kenne: Konkrete Frage gestellt – Ausweichende und nichtssagende Antwort bekommen.

Sehr geehrter Herr S.,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23.09.2008, gerne helfe ich Ihnen weiter.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sehen Sie in Ihrem GMX Control-Center.

Ich danke für Ihr Verständnis und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung, Sie können uns auch unter 09001000415 (0-24 ct/Min. Festnetz Dt. Telekom, Mobilfunkpreise ggf. abweichend) telefonisch erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Büttner
Kundenberater

1&1 Internet AG
Elgendorfer Str. 57,
56410 Montabaur
Amtsgericht Montabaur HRB 6484
Vorstand: Henning Ahlert, Ralph Dommermuth, Matthias Ehrlich, Thomas Gottschlich, Matthias Greve, Robert Hoffmann, Markus Huhn, Dr. Oliver Mauss, Achim Weiss – Aufsichtsratsvorsitzender: Michael Scheeren

> Direkte Beratung – DSL:
>———————————-
>

> Bemerkung:
> Sehr geehrter GMX-Team,
>

> wo haben Sie denn auf ihrer Website die AGB für Ihre Produkt “FreeDSL” versteckt; und wie kann ich diese abrufen?
>

> Freundliche Grüße

23.09.2008

KfW Money Waste 0.7 BETA

Das ultimative Tool für die Verwaltung unserer Steuergelder bei der KfW: KfW Money Waste 0.7 BETA:
KfW Money Waste 0.7 BETA

Allerdings: Momentan hackt jeder auf der KfW herum. Aber andererseits hat die KfW vermutlich einfach nur versucht Anstand zu zeigen und nicht durch zurückhalten von Zahlungen den Geschäftspartner absichtlich in den Bankrott zu treiben. Es gibt eben auch eine andere Seite.

19.09.2008

Vorsicht: Tödliches Oracle unter Linux

Filed under: Technologie, Java Devel.

Ich krieg mich nicht mehr. Als erstes hab ich da erst mal gelästert von wegen: “Applikation stirbt weil es dem Oracle Platz wegnimmt.”

Dann hab ich allerdings das Kernel Log mal aufmerksam ganz durchgelesen und bin über ein interessantes Feature der Linux-Distribution gestoßen: Dem oom-killer:

Sep 18 18:47:01 pbv kernel: oracle invoked oom-killer: gfp_mask=0×201d2, order=0, oomkilladj=0


Sep 18 18:47:25 pbv kernel: Out of memory: Killed process 7795 (java).

Ihr seht also: Niemals sich mit den ‘Großen’ anlegen!

    Update:
Ja das wird ja immer mehr zum Knaller! Das ist sogar eine Facility die den Todeskandidaten nach einem Masterplan auswählt:

/*
 * oom_badness - calculate a numeric value for how bad this task has been
 * @p: task struct of which task we should calculate
 * @p: current uptime in seconds
 *
 * The formula used is relatively simple and documented inline in the
 * function. The main rationale is that we want to select a good task
 * to kill when we run out of memory.
 *
 * Good in this context means that:
 * 1) we lose the minimum amount of work done
 * 2) we recover a large amount of memory
 * 3) we don't kill anything innocent of eating tons of memory
 * 4) we want to kill the minimum amount of processes (one)
 * 5) we try to kill the process the user expects us to kill, this
 *    algorithm has been meticulously tuned to meet the principle
 *    of least surprise ... (be careful when you change it)
 */